8. Tag: Heimreise

Nach dem Frühstück ging es ans packen. Haben wir jetzt mehr oder warum passt das nicht mehr? Schließlich war dann doch alles verstaut. Zum Mittagessen ging es heute ins Lauterstüble. Gestärkt konnten wir dann die Heimreise antreten. Einen kurzen Halt in Metzingen in einem lila Schokoladen-Shop versüsste die Heimreise ein wenig.

7. Tag: Nudelfabrik

Nach Münsingen zur Nudelfabrik Tress ging heute die Reise. Wir durften eine kleine Werksbesichtigung machen. Beeindruckend waren die Mengen an Nudeln die über die Förderbänder zu den Verpackungsanlagen laufen und anschließend im Hochregallager eingelagert werden. Einen Blick auf die großen Matrizen durch die der Nudelteig gepresst wird konnten wir auch noch erhaschen, die eigentliche Nudelproduktion läuft natürlich unter strengen hygienischen Bedingungen wo Besucher keinen Zutritt haben. Im Anschluss stand eigentlich noch ein kleiner Multicache im „Alten Lager“ des ehemaligen Truppenübungsplatzes auf dem Programm, was allerdings dem Regen zum Opfer fiehl. Aber Erikas Dampfnudeln haben schnell für Ablenkung gesorgt.

6. Tag: Basteln

Heute Morgen hat es zum ersten mal in dieser Woche ein wenig geregnet, hat uns aber nicht gestört, wir haben es uns auf der Terrasse bequem gemacht und gesägt, geklebt, gemalt, gelötet und nochmal geklebt. So entstand unser Gespensterschloss, eine schöne Erinnerung an die Zeit im Lauterdörfle. Gegen Abend zogen wir dann noch los des Schäfers verlorene Schafe zu suchen. Mit GPS Geräten ging es auch Geocaching-Tour. Mit vereinten Kräften konnten wir alle Schafe finden.

5. Tag: Spieleland

Gleich nach dem Frühstück haben wir uns heute auf den Weg gemacht nach Meckenbeuren ins Ravensburger Spieleland. Dort angekommen zogen alle los um die Spielewelt zu erkunden. Bei dem warmen Wetter tat die eine oder andere Abkühlung zum Beispiel beim Alpin-Rafting richtig gut. Ein gute Figur machten auch die mutigen Rodeo-Reiter, die ihren Bullen erfolgreich zähmen konnten. So geht dann auch unser 5. Tag im Lauterdörfle zu Ende. Morgen werden wir es mal etwas ruhiger angehen lassen.

4. Tag: Kletterwald

Heute ging die Reise nach Laichingen in den Kletterwald. Die meisten hatten sich für den Alptraum entschieden. Ein Parcour über 30 Elemente in bis zu 12m Höhe. Aber auch für diejenigen, die nicht so hoch hinaus wollten oder durften gab es abwechslungsreiche Parcours. Leider war die Zeit viel zu schnell um und nach der Rückfahrt freuten wir uns auf die schon fertigen Steaks und Würstchen.Klettern macht hungrig.

3. Tag Kanufahren

Highlight unseres dritten Tages im Lauterdörfle war unsere Kanutour. Mit dem Bus wurden die Kanuten zur Ablegestelle geschafft. Der Fluss war teils ruhig und man konnte die beeindruckende Natur bewundern, teilweise gab es aber auch Stromschnellen und kleine Hindernisse zu überwinden. Etwas Wasser hat wohl jeder abbekommen, ein Kanu wollte eine Eskimorolle zum Besten geben, leider hat es nicht ganz funktioniert, für eine Abkühlung hat es aber auf jeden Fall gesorgt.

2. Tag: Sommerrodelbahnen

Den heutigen Tag haben wir um 6.00 Uhr begonnen, Frühsport, Joggen und noch 30 Minuten Liegestütze, dann gab es endlich eine Scheibe Butterbrot zum Frühstück …. nein war nur Spaß, natürlich durfte jeder ausschlafen, sogar Moritz. Nach einem reichlichen Frühstück hatte es den einen die Minigolfanlage angetan, es wurde Schach gespielt, einfach nur mal so durchs Lauterdörfle spaziert oder ein paar Spiele ausprobiert, bis Erika auch schon zum Mittagessen einlud. Nach dem Essen ging es dann los zur Sommerrodelbahn nach Westerheim. Viel zu schnell war die Bahn zu Ende, doch auf der Fahrt hierher haben wir noch eine weitere Bahn in Donnstetten entdeckt, die haben wir dann auch noch ausprobiert und für besser befunden. Danach gings wieder zurück, Kuchen, Minigolf und Schach. Jetzt spielen wir noch eine Runde vor dem Fernseher und gehen dann bald alle schlafen.

1. Tag: Anreise

13:00 Uhr, alle da – nur wohin mit dem vielen Gepäck. Geschafft, es kann losgehen. Ab auf die Autobahn. Im ersten Auto verbreitet sich ein unangenehmer Duft – erster Stopp „Rastplatz Wunnenstein“ zum Windelnwechseln. Weiter ging es nach Waldenbuch. Im Schoko-Museum erfährt man alles über die Schokoladenherstellung. Das macht natürlich Appetit, aber zu aller Enttäuschung lieferte der Ri**er-Sport-Truck heute keine Schokolade aus. Wir sind aber trotzdem nicht zu kurz gekommen und gestärkt kletterten wir dann wieder in die Autos um die nächste Etappe anzutreten. Von heftigem Regen wurden wir begleitet, wir haben uns schon überlegt wie wir das ganze Gepäck trockenen Fußes in die Häuser schaffen sollten, aber in Hayingen hat uns die Sonne begrüßt. Das vereinfachte die Sache natürlich. Das macht natürlich hungrig und so wundert es nicht das Erika’s leckere Kuchen schon fast leer sind. Der Abend stand dann zur freien Verfügung manche gingen etwas Minigolf spielen, auf den Spielplatz oder einfach nur ein wenig chillen.