8. Tag

Früh aufstehen, Koffer packen, alles in den Autos und im Anhänger verstauen und dann kam auch schon Udo und hat uns abgeholt. Schnell ging sie rum diese erlebnisreiche Woche. Wir hoffen es hat allen gefallen und wir sehen uns bald bei einem gemeinsamen Abend, wo wir uns dann die Bilder und Videos anschauen können.

7. Tag

Heute war nochmal ausschlafen angesagt. Mittags ging es dann nach Albstadt ins Badkap, ein Schwimmbad ohne Badekappenpflicht. Im Internet war von einer Peitschenrutsche zu lesen. Was ist denn das? Wir wissen es jetzt. Unser Wikipedia-Eintrag für Peitschenrutsche würde so lauten: Eine Peitschenrutsche ist eine kurze, langweilige Rutsche, die wenig Spaß bringt  dafür aber weh tut. Aber es gab zum Glück ja noch mehr zu erleben: Black-Hole Rutsche, Wildwasser, Wellenbad, Dampfbad, Relaxbecken, Sprungbrett, eiskalter Gully (ein Loch im Boden mit eiskaltem Wasser) und einem tollen Animationsprogramm mit Tauziehen im Wasser, Schwammschlacht und anderen tollen Spielen – hat jemand mitgemacht?

Wie schon lange Tradition gab es auch in diesem Jahr am letzten Abend der Freizeit Pizza. Morgen heißt es dann früher Aufstehen, alles einpacken und dann geht es auch schon wieder ab nach Hause.

6. Tag

In Pfullendorf im Seepark haben wir heute den Tag verbracht. Das Abenteuer begann auf Deutschlands verrücktester Minigolfanlage.  18 Golfbahnen verteilt auf 6400 m² mit vielen technischen Gimmicks wie Aufzug, Seilbahn, Wasserspiele und Sound sorgen für Abwechslung. Seit 22. Juli ist nebenan auch Deutschlands verrückteste Fußball-Golfanlage eröffnet worden. Auch wir haben die Bälle eingelocht – ohne Schläger – natürlich mit dem Fuß. Das war leider so anstrengend, dass  die fotografische Dokumentation zu kurz kam. Spass hat es auf alle Fälle gemacht, auch wenn so manche Stelle am Körper knallrot wurde.

5. Tag

Zur Bobbahn nach Donnstetten ging es heute. Mit voller Geschwindigkeit flitzten die Bobs ins Tal. Eine Fahrt haben wir auf Video, sie wird demnächst bei youtube zu finden sein 🙂 In unserem Dörfle beschäftigte uns das Hauslager-Quiz. Gebastelt haben wir auch, „Faulies“ aus Ton, die müssen jetzt noch gebrannt werden. Gebrannt hat auch das Feuer, damit wir Würstchen und Stockbrot grillen konnten. Zur „guten Nacht“ wurde dann noch eine Rauchzeichen-SMS verschickt.

4. Tag

Heute stand ein Ausflug ins Legoland auf dem Programm. Wir haben einen tollen Tag verbracht. Beeindruckend ist das Miniland. Aus über 25 Millionen Steinen wurde hier eine Miniaturlandschaft aufgebaut. Das größte Bauwerk ist die Allianz Arena gebaut aus über einer Million Legosteinen wiegt sie über 1,5 Tonnen. Aber auch die Achterbahnen und andere Fahrgeschäfte standen bei uns hoch im Kurs. Auf der Rückfahrt war dann in den Autos ganz still und so mancher träumte noch von den kleinen Steinen.

3. Tag

Heute stand ein Ausflug zum ehemaligen Truppenübungsplatz in Münsingen auf dem Programm. 2005 endete die militärische Nutzung, nun ist er ein wesentlicher Teil des Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Wir sind zur Aussichtsplatform „Gänsewag“ marschiert. Von hier hat man eine herrliche Aussicht. Dabei war auch das GPS-Gerät das uns zu einem Geocache führte. Am späten Nachmittag besuchten wir die Wimsener Höhle oder Friedrichshöhle ist die einzigste Höhle Deutschlands die mit einem Boot befahrbar ist. Ganze 70m kann man mit dem Boot ins innere des Berges fahren. Teilweise war die Decke sehr niedrig. Als Gratis-Andenken gab es also die „Wimsener Hernschnalle“, die von uns zum Glück niemand mitgenommen hat.

2. Tag

Der heutige Tag hat leider verregnet begonnen. Ausschlafen war angesagt. Und so wurde das Frühstück auch eher zum Brunch. Danach ging es mit dem GPS Gerät auf die Jagd nach dem Drachengold. Die Suche begann an der Burgruine Maisenburg. Leider haben wir unterwegs dann die Spur des Drachens verloren und konnten das Drachengold leider nicht mit nach Hause bringen. Gefunden haben wir die Gerber Höhle und wurden mit interessanten Höhlen und einem herrlichen Ausblick ins Tal entschädigt.

1. Tag

Der erste Tag geht nun zu Ende. Der Mittag wurde mit Spielen, Minigolfen und Schachspielen im Lauterdörfle verbracht. Zum Abendessen gab es, von Meyer Menü gespendet, Spätzle mit Geschnetzeltem. Der Tag verabschiedete sich mit Donner, der Größte war mit dem Schirm der Kleinsten noch „singing in the rain“…