Vielen Dank!

Gruppenbild2_HL2013

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei der Firma Schepperle für die Brezel- und Brot-Spende bedanken, bei der Firma Böckling für die Teller, die wir für unser Souvenir bemalt haben, bei Udo der uns seinen Anhänger für den Gepäcktransport ausgeliehen hat, bei Elke Leibl die uns so nett empfangen hat und uns ihr geniales Ferienhaus für diese Woche so toll hergerichtet hat, bei den Eltern, die uns das Vertrauen entgegengebracht haben und uns ihre Jungs anvertraut haben und natürlich ganz besonders bei den Teilnehmern selbst, ohne diese prima Gruppe wäre es kein so fantastisches Hauslager geworden. Sehr gefreut haben wir uns über das Dankeschön unserer „Jungs“ und ihren Eltern. Hierfür nochmals recht herzlichen Dank! Für uns war es eine tolle Woche, wir haben viel erlebt, konnten uns erholen und haben das schöne Wetter des Bayrischen Waldes genießen können.

Wir freuen uns schon auf unseren Diashowabend, wo wir hoffentlich alle Teilnehmer wieder begrüßen dürfen und dann können wir immer noch entscheiden, ob wir auch das nächste Jahr wieder ein Hauslager durchführen wollen, denn eigentlich hatten wir beschlossen, daß es für uns keine Fortsetzung gibt.

Vielen Dank!
Sylvia und Jochen

 

8. Tag

Nochmal gemütlich ausschlafen, frühstücken, Gepäck verstauen und dann haben wir uns auch schon auf den Heimweg gemacht. Gegen halb drei sind wir in Roigheim wieder von den Eltern empfangen worden und jeder erzählte was wir diese Woche so alles erlebt haben.

7. Tag

Gestern haben wir den größten Schreitroboter gesehen, heute das größte Tipi von Europa. Der Durchmesser beträgt 19,47m und die die Höhe 17,41. Aufgebaut ist Big Tipi in Pullman City, einer Westernstadt bei Eging am See. Auf der Main Street spielt sich das Meiste ab. Während unserem Aufenthalt sorgte ein Zauberer für Stimmung. Im Saloon hat sich Mad Dog Uwe mit Feuerwasser auf eine gelungene Hauslagerwoche zugeprostet. Viel Spaß hatte Selina beim Pony-Reiten. Zurück aus der Vergangenheit zog es uns dann nach Deggendorf ins Elypso, ein Schwimmbad mit Schanzenrutsche, die auch schon von Galileo getestet wurde. Wie gut tat die Abkühlung. Jetzt warten wir gerade auf das Abendessen. Wie es mittlerweile zur Tradition wurde, gibt es auch in diesem Jahr am letzten Abend Pizza. Ja, leider ist schon wieder der letzte Tag dieser tollen Hauslagerwoche fast zu Ende. Morgen geht es schon wieder nach Hause.

6. Tag

Nachdem am Montag die Drachenhöhle leider geschlossen war, sind wir heute nochmal nach Furth im Wald gefahren um den weltgrößten Schreitroboter zu bestaunen. 2,3 Millionen Euro wurden in den 11 Tonnen schweren mechanischen Drachen investiert. Mit seiner Länge von 15,5m und seiner Höhe von 4,5m wurde er ins Guinness – Buch der Rekorde aufgenommen. Der Drache kann maximal 1,8 km/h schnell gehen, kann 5m Feuer und Rauch spucken, brüllen und die Flügel bis 12m Spannweite spreizen. Seit 2010 ist er beim Further Drachenstich im Einsatz. Auf dem Rückweg haben wir uns noch beim Fabrikverkauf einer Waffelfabrik mit etwas Naschzeugs eingedeckt. Mittags wurden dann noch Teller als Andenken an das Hauslager bemalt. Nach einem gemütlichen Grillabend geht nun auch dieser Tag langsam zu Ende.

 

5. Tag

Die Sommerrodelbahnen von St. Englmar waren heute erstes Ziel. Zur Auswahl stand ein Bob oder ein Coaster auf einer Strecke von jeweils 1000m ging es den Berg hinunter. Mit knapp 40km/h wurden die Schnellsten geblitzt. Anschließend schauten wir uns die Bäume von oben an. Auf dem Wald Wipfel Weg befindet man sich an der höchsten Stelle 30m über dem Boden und kann nicht nur die Baumkronen aus nächster Nähe anschauen, sonder auch die herrliche Sicht über die Höhenzüge des Bayerischen Waldes und das Donautal genießen. Weiterhin lädt der Naturerlebnispfad ein, die Geheimnisse der Natur zu entdecken. Bevor man dann viele optische Phänomene bestaunen kann, verleitet eine Kletterwand zum kraxeln. BullCart heißt der neue Sommerspaß. Mit unmotorisierten Dreirädern gibt es den ultimativen Downhillspass, mit einem breiten Grinsen im Gesicht kamen unsere Jungs durchgeschüttelt wieder unten an um gleich nochmal mit dem Lift wieder hochgezogen zu werden aber dann ging auch dieser Ausflugstag nach St. Englmar und Maibrunn zu Ende, und wir konnten zum Glück verhindern, daß mit Selinas Dreirad auf der Wiese hinterm Ferienhaus eine weitere BullCart-Strecke eröffnet wurde.

 

4. Tag

Die Hauptattraktion war heute der Freischütz, gemeint ist hier allerdings nicht die Oper von Carl Maria von Weber sondern die 483m lange Katapult-Achterbahn Modell X-Car Launch Coaster im Bayern-Park. Als Ouvertüre wird man mittels Linearmotor auf 24m Höhe katapultiert. Mit einem Looping, Top-Hat, zwei Heartline-Rolls und einer Inclined Loop ist das eher Rock ’n Roll. Aber auch sonst hatte der Park einiges zu bieten und der Tag ging viel zu schnell vorbei. Das Finale dieses heutigen Tages spielt bei diesem herrlichen Abend vor toller Kulisse auf dem Balkon, wo man noch ein wenig die Ruhe genießen kann.

3. Tag

Heute ging die Reise nach Furth im Wald. Wir haben uns für einen Geocache am Drachensee entschieden. Der Cache führte uns zunächst zu einer Skulptur, die einen Drachenkopf darstellen soll im Hals konnten wir 37 Stufen nach oben klettern und von oben die Aussicht über den See genießen. Hätten wir hier schon geahnt, daß uns der Cache fast um den ganzen See führt, hätten wir uns das vielleicht doch noch anders überlegt und den Cache auf der kleinen Insel gehoben, allerdings hatte keiner eine Badehose dabei. Ein Höhepunkt des Sees ist die Seequerung mit ihrer schwimmenden Brücke, über die man in den Sommermonaten „über’s Wasser gehen“ kann. Anschließend hatten wir Mut zur Wildnis im Wildgarten mit seiner Unterwasserbeobachtungs-Station. Hier kann man die Fische im Teich auch unter Wasser anschauen. Viele interessante, zum Teil auch bizarre Figuren und Hütten säumten den Weg. Nachdem wir den Weg aus dem Irrgarten erfolgreich gefunden hatten ging es dann über die Grenze zu einem Tschechen-Markt.

2. Tag

Heute war erstmal ausspannen angesagt, lange schlafen, chillen, etwas Tischtennisspielen, aber schon zum Fahrradfahren war niemand zu begeistern. So haben wir einen ruhigen Sonntag verbracht. Morgen machen wir dann einen Tagesausflug nach Furth im Wald.